2016/04/07

.--. ..- -. -.- - ... - .-. .. -.-. .... Schmuck einmal anders

Heute möchte ich eine Entdeckung mit euch teilen. Eine, die mich von der ersten Sekunde an völlig verzauberte und bis heute nichts an ihrem Zauber eingebüßt hat. PUNKTSTRICH heißt hierbei das Zauber(such)wort und gefunden habe ich es in meinen ersten Wochen bei Instagram (also im Februar).




Ich mag es schlicht und dennoch außergewöhnlich. Genau das vereint PUNKTSTRICH, wie ich finde, bis ins kleinste Detail.
Mit Hilfe des Morsealphabetes werden persönliche kurze Botschaften zu einem optischen Blickfang. Die gestalteten Armbänder bzw. Ketten sind so einzigartig, wie ihre Botschaften, die sie übermitteln. Und darauf muss man erst einmal kommen. Schmuck in Form des Morsealphabetes! Allein das hat mich völlig mitgerissen!



Ich habe der lieben Chris ein paar Fragen zu PUNKTSTRICH gestellt und finde, die Antworten sind der beste Einstieg, um hinter die Kulissen zu blicken. Danach zeige ich euch noch, wie und wo ihr eure eigenen verschlüsselten Botschaften erstellen könnt und zeige zum Schluss noch unsere Armbänder/Ketten.

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1. Seit wann gibt es PUNKTSTRICH?
PUNKTSTRICH ist noch ein kleines Küken und ist Ende März erst 2 Monate alt geworden.

2. Wer steht hinter PUNKTSTRICH?
Wir sind ein ganz kleines Team mit Sitz in Hamburg. Vorrangig kümmere ich mich um die Bestellungen, den Kundenservice, die Produktion, … Ich – das ist Chris, hauptberufliche Gestalterin mit Schwerpunkt Typografie und Web sowie einem großen Herz für handwerkliches Arbeiten. Wenn viel los ist bzw. bei Dingen, die einfach alleine gar nicht zu realisieren sind (wie z.B. die Fotografien, auf denen unser Schmuck getragen wird), bin ich sehr froh, dass ich zwei liebe Menschen um mich herum habe, die mir tatkräftig unter die Arme greifen.

3. Wie kommt man auf so eine geniale Idee?
Ich liebe filigranen Schmuck und Dinge mit persönlicher Note. Ich habe vorher schon gerne selbst Schmuck hergestellt – meist aber nur für mich oder mal als kleines Geschenk für Freundinnen. Die Idee, das fast zwei Jahrhunderte alte Morsealphabet zu nutzen, um kleine Botschaften zu verschlüsseln, kam dann ganz spontan, als ich die länglichen Perlen beim Herumstöbern entdeckte. Für mich war es ein super spannender Prozess, unseren Produkten nach und nach Leben einzuhauchen und neben der Entwicklung der Armband-Ketten-Kombinationen auch das »Drumrum« wie Logo und Kärtchen zu gestalten. Umso glücklicher sind wir nun, dass der Schmuck nicht nur uns, sondern auch anderen gefällt und wir dem ein oder anderen damit eine Freude machen können.

4. Gibt es PUNKTSTRICH auch zum Anfassen?
Leider nicht – aber das wäre toll! Deshalb planen wir gerade fleißig Kooperationen mit kleinen Läden in der Umgebung, in denen vielleicht bald ein paar unserer Stücke ausliegen.

5. Aus welchen Materialien bestehen die Schmuckstücke?
Wir legen sehr großen Wert auf hochwertige Materialien, damit ihr lange etwas von euren Stücken habt. Unsere Perlen und Verschlüsse bestehen daher aus 925er Silber und die Bändchen aus reißfestem Nylon, das sich angenehm auf der Haut anfühlt. Wir sind gerade dabei, unsere Produktlinie um Roségold (14K) zu erweitern und freuen uns schon sehr drauf, wie es angenommen wird.

6. Was steht auf deinem Armband / deiner Kette?
Als waschechte Schleswig-Holsteinerin trage ich momentan gerne »Nordlicht«, aber ich liebe auch mein Bänder mit »Wünsch dir was« und »Wanderlust«.

7. Wo findet man dich im wunderschönen Hamburg (Lieblingsecke)?
Wenn es wärmer ist, liebe ich es, an der Elbe entlang zu schlendern oder mich einfach ans Wasser zu setzen. Der Elbstrand ist hier schönerweise gleich um die Ecke. Bei Regen und Sturm bin ich ein echter Stubenhocker.

8. Dein Lieblingskuchen ist?
Ich bin eine echte Naschkatze und kann mich gar nicht entscheiden – am liebsten luftig, mit Erdbeeren oder Vanille, Kokos, Erdnusscréme oder Sahne. :D


Viele Grüße aus dem sonnigen Hamburg,
Chris

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Wenn ihr also etwas sehr außergewöhnliches an einen besonderen Menschen schenken wollt - mit einem Armband von PUNKTSTRICH werdet ihr genau richtig liegen. Dazu müsst ihr lediglich wissen, was ihr in einer verschlüsselten Botschaft dem Beschenktem sagen wollt. Herzensmensch? Weltenbummler? Ein besonderes Datum? Bis zu 15 Zeichen könnt ihr wählen. Danach sucht ihr euch eines der über 15 Farbbänder aus und bezahlt. Das war es auch schon. Bestellen könnt ihr im dawanda-Shop oder - wie ich - direkt bei Instagram unter @punktstrich_com.
Nun heißt es nur noch warten. Und ich verspreche euch - das Warten lohnt sich. Allein das Päckchen kommt einzigartig daher. Wie eine kleine Schatztruhe wird es euch vom Postboten überreicht.




Und wie Entdecker werdet ihr euch beim Öffnen fühlen. Denn dieser einzigartige Schmuck kommt mit allerlei Besonderem daher. In einer schlichten Papiertüte ist euer Schmuckstück in einen Organza-Beutel gebettet, versiegelt mit Herz(chenaufkleber). Eine Entschlüsselungskarte sowie die geheime Botschaft liegen dem Ganzen im ebenso schlichten und wie wunderschönen Design bei. Und da dieser Schmuck nicht nur besondere Botschaften übermittelt sondern auch von Hand und vor allem mit Herz gefertigt wird, gibt es obendrein einen durch und durch persönlichen Gruß in Form einer handgeschriebenen Karte dazu.



Im Shop könnt ihr zudem Geschenkboxen dazu bestellen. Zu jedem Anlass passende Zeilen. Wun-der-schön!

 (c) by PUNKTSTRICH



Ich selbst habe mich für zwei Armbänder bzw. Ketten entschieden. Eine für den Herrn von und zu und eine für mich selbst. Eigentlich wollte ich zuerst nur dem Herrn von und zu eine schenken, als ich jedoch das Probeband als Foto zugeschickt bekommen habe, habe ich keine weitere Sekunde darüber nachdenken müssen und habe für mich auch eine in Auftrag gegeben. Für den Herrn von und zu wählte ich nach einigem hin und her ein schwarzes Band, für mich selbst ein graues. Grau deswegen, da ich mich kenne und weiß bei mir innerhalb weniger Tage so oder so grau werden würde.





Eine weitere Besonderheit ist ja, dass man diesen Schmuck auf verschiedene Arten tragen kann. Einmal als Armband, in dem man die Kette 3x um das Handgelenk wickelt. Dabei passen die verschlüsselten Botschaften gut hintereinander. Zumindest bei unseren.



Trägt man den Schmuck um den Hals, so hat man die verschlüsselte Botschaft als Ganzes sichtbar.


Ich bin immer noch hin und weg. Ich mag dieses schlichte Design, dass im ersten Moment wie zufällig gewählt wirkt. Dabei trägt man etwas Bedeutungsvolles und Individuelles bei sich. Der Herr von und zu und ich haben zwar auch nach 5 Jahren keine Eheringe, doch dafür haben wir nun etwas ganz besonderes. Etwas, dass uns täglich an UNS erinnert. Ich trage die Namen meiner Herzensmänner bereits seit einigen Wochen. Und es passt perfekt. Wie im echten Leben :D Es wäre das perfekte Ostergeschenk gewesen, jedoch konnte ich auf gar keinen Fall länger als nötig warten. Somit ein Kein-Ostergeschenk sondern eines, das zu keinem Tag passt, weil es eben von Herzen kommt und das Herz keinen besonderen Tag braucht. Wir schenken uns so oder so nur dann etwas, wenn sich etwas findet, ohne das einer von uns danach gesucht hat. Sehr unromantisch und eher pragmatisch, aber manchmal steckt genau darin der Schnulz :D

Ich mag das. Wirklich. Sehr.



Minensie


2016/04/05

An die Scheren, Kleber fertig, los!

Eigentlich wollte ich seit gefühlt zwei Stunden schlafen. Oder besser gesagt: sollte ich seit gefühlt zwei Stunden schlafen. Dann aber machte ich den Laptop an und suchte eine Kleinigkeit, blieb am Internet hängen , höre den so lange vermissten Honigmelonemond von Büne Huber und stelle nun fest - eigentlich möchte ich diesen Tag festhalten. Oder diesen Nachmittag. Der Vormittag war eher langweilig. Arbeit eben. Das ist nur für mich als Arbeitende spannend. Oder nervig. Oder eben Pflicht.

In der letzten Woche bin ich oft verzweifelt. Es gab beim Aufstehen Tränen, es gab beim Ankommen im Kindergarten Tränen, es gab beim Abholen Tränen. Wir hatten einen Tobsuchtsanfall deluxe als ich an einem Tag der letzten Woche meinem großen Wusel beim Abholen aus dem Kindergarten mitteilte, dass wir zum wohl spannendsten Spielplatz der Stadt gehen würden. Freunde von weit weg waren dort, Freunde von ganz nah und Freunde, von denen ich noch gar nicht wusste, dass ich sie treffen werde. Der große Wusel fand das unterm Strich keine gute Idee. Was will man auch bei Sonnenschein auf einem Abenteuerspielplatz mit Bachlauf und mega Rutschen. Immer diese Mütter. Echt mal. Ende vom Tobsuchtsanfall war die Eingangstür, die durch den wütenden Stoß des großen Wusels um Milimeter das Heizung-Kaputt-Fiasko verfehlt hatte. Unsere Eingangstür ist schwer. Und die Heizung direkt dahinter. Würde die Tür mit normalen Schwung ganz aufschwingen, wäre die Heizung schon hinüber. Ja. Da sind wir etwas panisch. Somit war es dann Zweistimmig laut. Sehr laut. Mit noch mehr Tränen. Als die Luft raus war, ging es. Richtung Busbahnhof und somit Richtung Spielplatz. Dort angekommen sah ich den großen Wusel für die nächsten Stunden kaum. Freunde und so. Ist ja nicht so, dass ich das angekündigt hätte. Aber nun denn. Es war herrlich, sich in der Sonne zu wärmen und es war wunderbar so viele liebe Menschen zu treffen. Und weil es so herrlich war, habe ich davon kein einziges Bild. Das macht aber nichts. Handy muss eben nicht immer sein.

Jedenfalls - seit diesem Tobsuchtsanfall deluxe geht es wieder mit der Nörgelei, den Tränen und dem Dauergemotze. Heute war zumindest einer dieser Tage, die wunderbar funktionierten. Beim Abholen aus dem Kindergarten kurzes Gemaule, weil ich vorgeschlagen habe, dass wir ein Eis essen gehen könnten (bitte nicht fragen, ich verstehe es selbst nicht), dann aber ein gelugener erster Eiscafè Besuch mit Bienen-Eis und Schinkentoast.





Zwei Wuselzwerge, die die Kellerasseln vor dem Eiscafè einsammelten und in Hosentaschen versteckten, Steine sammelten und tausend Fragen stellten. Harmonisch wie aus dem Bilderbuch. Das war gut! Und das tat auch gut!

Wieder daheim teilten sich die Wusel auf. Einer ins Kinderzimmer, der andere auf meinen Schoß. Vorlesen bitte. Gerne doch.Wir laßen ein Buch über die Uhr und dabei merkte ich, dass es eigentlich schon Abendessenszeit war. Mal wieder. Diese verflixte eine Stunde fehlt mir immer noch! Die Wusel sind schon längst umgestellt. Nur ich nicht. Mal wieder. Ich hatte davor einen Bastelbogen für einen Ohnezahn ausgedruckt, den ich bei Pinterest gefunden hatte. Das sah lustig aus und das wollte ich später probieren. Der Miniwusel kam mir zuvor. Er fand das Ausgedruckte. Zwischendurch kam immer wieder zu mir und ich half ihm beim Ausschneiden der wirklich schwierigen Kanten. Und dann forderte er ganz selbstverständlich den Kleber. Puh. Gleich gab es Essen und Miniwusel mit Minischnipseln und Kleber... das war eigentlich keine gute Mischung. Aber es war so friedlich!



Der große Wusel baute sehr konzentriert im Kinderzimmer an einem Lego-Duplo-Irgendwas. Da durfte ich nicht stören und wollte es nicht wagen, diesen Frieden zu unterbrechen. Also Kleber für den Miniwusel geholt und weiter gekocht. Die 10 Meter, die mich in der Küche vom Wohnzimmer trennen sind Fluch und Segen. Der Miniwusel bastelte hoch konzentriert. Hauptsächlich den Kleber an seine Finger, aber egal. Am Ende klebten tatsächlich Flügel und Stacheln am Ohnezahn. Zwar nicht da wo sie hin sollten aber es sah cool aus. Das fand sogar der große Wusel. Das Essen stand mittlerweile auf dem Tisch. Der große Wusel zeigte mir dann sein gebautes. Einen Löwen. Nein. Einen Tiger. Er war sich da selbst nicht so sicher. Es war ein Tiger, den er noch zum Löwen umbauen wollte. In jedem Fall ein sehr geniales Tier, dass er da gebaut hat. 100% Wuselarbeit. Ich liebe es!



Der Miniwusel indess war noch lange nicht fertig mit seiner Klebearbeit. Da er so überzeugt und vertieft in diese Arbeit war, wagten weder der große Wusel noch ich es nicht, ihn dabei zu stören. Manchmal ist Erziehung einfach nicht das, was gefragt ist.



Natürlich wollte der große Wusel dann auch kleben. Und natürlich druckte ich es für den großen Wusel auch noch einmal aus. Aber anstatt dass er es ausschnitt und klebte, gab er mir haargenaue Anweisungen: "Mama, hier musst du aufpassen, da ist eine Zacke, nein Mama, da nicht schneiden! Mama hier muss der Kleber hin!" Und auch wenn es sich jetzt nicht so liest - wir waren ein gutes Team. Am Ende stand der kleine Ohnezahn neben seinem Ohnezahnbruder und wie es nunmal mit dem großen Wusel so ist - ein Feature musste her. Ohnezahn ohne Blitz ist kein Ohnezahn. Also malte und schnitt der Wusel noch einen Blitz aus. Groß und blau. So toll, dass der Miniwusel das auch haben wollte. Gesagt, getan. Der Miniwusel ebenfalls für seinen Ohnezahn das Blitz-Feature gebastelt. Geschwister sind so etwas einmalig tolles! Da vergesse ich alle Streiterein die sonst dominieren! Trotz Bastel-Abendessen-Kleber-Chaos schafften es die Wuselzwerge pünktlich ins Bett. Pünktlich nach alter Zeit. Aber ich bin ja noch nicht umgestellt. Ich darf noch hinterherhinken. Glaub ich zumindest.

Jetzt sitze ich am Esszimmertisch und schaue diese zwei zuckersüßen Ohnezahn-Drachen an.



Und muss schmunzeln wenn ich den Kreis aus Kapla-Steinen sehe, den ich partu nicht anfassen oder gar wegräumen darf.



Und dann wäre da noch die aufrichtige und echte Anerkennung für den Lego-Duplo-Löwen-Tiger. Das ist schon was. Der große Wusel bringt mich immer wieder zum Staunen. Der kleine Wusel auch. Sie sind wunderbare Kinder. Wirklich. Trotz aller Nörgelei. Sie sind so wunderbar Kinder (kein Rechtschreibfehler). Ich liebe sie für ihre Ideen. Ich wäre niemals von mir aus auf die Idee gekommen, aus einem Strohhalm einen Flieger zu basteln. Oder einen Fernseher aus Karton. Oder ein Falltor für die Ritterburg aus Pappkarton. Oder ein Fenster für das Bett. Oder ein Tolla-Schiff. Oder. Oder. Oder. Ich liebe es, wenn sie mich mit in ihre Welt nehmen. So sehr!

Heute war ein herrlicher Nachmittag!
Mal wieder.
Gerne wieder.
Immer wieder.

Minensie

2016/04/01

Nostalgie - Heute vor...

... 6 Jahren.

Heute vor 6 Jahren hatte ich ziemliches Herzrasen. Und Bauchflattern. Heute vor 6 Jahren saß ich im "Kämmerle", der Herr von und zu und ich je einen kleinen Goldhasen und die Schwiegereltern ein Überraschungsei in Übergröße vor sich. Es war ein herrlicher Morgen. Die Sonne schien. Es war warm und der Frühling klopfte ans Fenster. Es gab frische Brötchen und Frühstückseier. Es wurde geplaudert. Über dies und jenes. Über den bevorstehenden Abend. Über das Wetter, über die Woche. Die Osternascherei von jedem unberührt.
Bis ich es irgendwann nicht mehr aushielt und die Schwiegereltern drängte doch ENDLICH das Ei zu öffnen. Ich hatte den Nachmittag zuvor damit verbracht, dieses Ei besonders zu präparieren. Die etwas irritierten Schwiegereltern taten glücklicherweise, wie ihnen gesagt wurde, und ich spüre heute noch ein leichtes Kribbeln auf der Haut, wenn ich an den Moment denke, als sie den Inhalt realisierten. Ein Ultraschallbild. Und je eine Lizenz zur Oma und zum Opa. Das dauerte etwa 2 Sekunden bis die beste Schwiegermutter der Welt verstand. Und dann gab es Tränen. Reichlich.

6 Jahre ist das her. Es fühlt sich wie ein Wimpernschlag an.
Wir waren zu dem Zeitpunkt gerade erst ein paar Monate in die renovierte Wohnung umgezogen. Ich hatte meine Ausbildung beendet, eine weitere Zusatzausbildung begonnen, einen neue Stelle innerhalb des Hauses angenommen und hatte mich zum Fernstudium angemeldet. Und dann war da so ein Punkt auf einem Schwarz/Weiß Bild. Das schönste Bild, dass ich bis dahin je gesehen hatte. Die Liebe, die ich bei diesem Bild empfand ist bis heute nicht weniger geworden. Ganz im Gegenteil, sie wächst täglich. Sie war die erste Liebe ihrer Art, die in ihrer Wiederholung nicht an Zauber verloren hat. Vor 6 Jahren verliebte ich mich Hals über Kopf in einen Punkt voller Leben. Seither schlägt mein Herz in einem anderen Takt. Meinem anderen Takt. Seit 6 Jahren.

Danke. Für dieses Wunder. Dieses Leben. Diese Liebe.

Minensie