Zu meinem Geburtstag ziehe ich heute Bilanz, wie ich es sonst nur zum Jahreswechsel tue.
Zugenommen oder abgenommen?
Abgenommen. Ganze 6 Kilo... wohooo :-p
Haare laenger oder kuerzer?
So lang wie noch nie
Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Gleichbleibend Maulwurfblind
Mehr ausgegeben oder weniger?
Weniger. Kann aber auch täuschen
Die teuerste Anschaffung?
In den letzten 12 Monaten - der Besuch meines Vaters. Aber das war keine Anschaffung, das war eine Investition mit Höchstgewinn.
Das leckerste Essen?
Frühstück im Müller
Das beeindruckenste Buch?
Es beeindruckt mich immer noch - Darm mit Charme
Der ergreifendste Film?
Ich bin so schlecht in sowas. Ich bilde mir ein, es wäre die Bücherdiebin gewesen, aber die hab ich nicht gesehen, nur gelesen. Vor Jahren. *hust*
Die beste CD?
Philipp Poisel - Wo fängt der Himmel an (weil ich die als einziges neu habe :-p )
Das schoenste Konzert?
Philipp Poisel - Coburg - Toll!!!
Die meiste Zeit verbracht mit...?
Den Wuselzwergen
Die schoenste Zeit verbracht mit...?
Mit meinem Papa, den Wuselzwergen und wunderbaren Menschen denen mein Herz gehört
Vorherrschendes Gefuehl 2014?
Wo ist die Luft zum atmen.
2014 zum ersten Mal getan?
Meinen Papa persönlich vorgestellt
2014 nach langer Zeit wieder getan?
Auf ein Konzert gegangen.
Drei Dinge, auf die ich gut haette verzichten koennen?
1. Meine wenigen Nerven
2. Meine schlechte Laune
3. Arbeit die nicht meine Arbeit ist/war
Die wichtigste Sache, von der ich jemanden ueberzeugen wollte?
Alles braucht seine Zeit und am Ende geht es seinen Weg.
Das schoenste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Vermutlich den Auto-Transport-Truck für den großen Wuselzwerg *hust*
Das schoenste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Unglaubliches zu ermöglichen - meinen Vater für einige Wochen hier gewusst zu haben.
2014 war mit 1 Wort … ?
Kräftezerrend
Was ich mir vom nächsten Lebensjahr erhoffen?
Mehr Einsicht, Geduld und Fassung.
In diesem Sinne - her mit dem Kuchen :D
Minensie
2014/11/26
2014/11/22
So kocht Mann...?
Heute habe ich ein paar Dinge gelernt. Denn heute habe ich mir die Freiheit heraus genommen und ganz Ladylike den Sender Sixx für mich entdeckt. Weil Enie da zeigt, wie man Upcyceld und ich das unbedingt sehen wollte. Hat mit Publikum (also Wuselzwergen) auch ausnahmsweise mal geklappt. Jetzt will zwar der große Wuselzwerg einen Schreibtisch aus einer Holzpalette, 'nen Spiegel in einem Tablett und 'ne Lampe aus Armreifen aber gut... das war es wert. Es fasziniert mich immer wieder, was man alles aus den unterschiedlichen Dingen machen kann.
Danach kündigte sich Jamie Oliver an. An den lustigsten Geburtstag des Weltmeisters (im Boggietanz) erinnert, blieb der Fernseher auch da an. Vor ein paar Jahren habe ich solche Sendungen geliebt. Ich nutze wirklich jede Gelegenheit sie zu schauen, da ich selbst, seit meinem Auszug aus dem Elternhaus bis zum Zusammenzug mit den Herrn von und zu, kein n Fernseher besaß. Somit war ich fast schon ein bisschen aufgeregt, als die Kochsendung los ging.
Und dann war ich, nun ja, wie soll ich sagen, entsetzt. Ganz locker flockig nimmt dort Herr Jamie Oliver sein Nudelsieb aus dem Topf und gießt die Nudeln in die Pfanne. Nebst Kochwasser das er völlig unbeeindruckt über den Herd und den Boden kippt. Um dann die Pfanne elegant zu schwenken. Unbeirrt kreiert er sein Carbonara - Gericht weiter, erzählt Floskeln aus Italien und schiebt Schnippelabfälle von der Arbeitsplatte. Auf den Boden. AUF DEN BODEN!!! Und tadaaaa. .. fertig ist das leckere Nudelgericht. Und ich mit meinen Nerven. Wer macht denn jetzt die ganze Sauerei weg? Wie kann man so elegant alles bekleckern und dabei noch Geld verdienen? Das Jamie gerne mit seinen Händen kocht weiß ich und das stört mich auch überhaupt nicht. Aber. Bei so einer Sauerrei hört der Spaß auf. Wer erklärt jetzt dem Manne am heimischen Herd, dass dieser Kochstil weder cool noch erwünscht ist? Jawohl, die meckernde (Ehe) Frau. Zickig wie sie ist. Das bisschen Soße am Fliesenspiegel und an den Schranktürblenden.... Dafür gibt's Nudeln a la Wundermann (also Nudeln mit Tomatensoße) und bitte nicht zu sparsam beim Kniefall und Füße küssen. Der Stapel Geschirr gehört zur Kunst des Kochens und wer pocht den ständig auf Arbeitsteilung? Ja genau, ebenfalls die (meckernde Ehe) Frau. Hier ist sie: Mann kocht ganz im Jamie Oliver Stil und Frau macht den Rest. Jamie sieht man ja auch nie aufräumen. So (!!) nicht! So sehr ich die Rezepte vom werten Herrn Oliver schätze, würde er in meiner Küche SO kochen, würde er fliegen. Hochkant. Mit Hexenbesen. Was auch immer. Anna mei Tropfen! - ich werde alt. Mich über soetwas zu echauffieren ist so gar nicht mein Stil. Aber hier muss ich wirklich Stellung beziehen. Ich habe keine Lust in Nudelwasser auszurutschen und auf Chilischotenkerngehäuse zu treten. Nein. Nein nein.
Und dann war ich, nun ja, wie soll ich sagen, entsetzt. Ganz locker flockig nimmt dort Herr Jamie Oliver sein Nudelsieb aus dem Topf und gießt die Nudeln in die Pfanne. Nebst Kochwasser das er völlig unbeeindruckt über den Herd und den Boden kippt. Um dann die Pfanne elegant zu schwenken. Unbeirrt kreiert er sein Carbonara - Gericht weiter, erzählt Floskeln aus Italien und schiebt Schnippelabfälle von der Arbeitsplatte. Auf den Boden. AUF DEN BODEN!!! Und tadaaaa. .. fertig ist das leckere Nudelgericht. Und ich mit meinen Nerven. Wer macht denn jetzt die ganze Sauerei weg? Wie kann man so elegant alles bekleckern und dabei noch Geld verdienen? Das Jamie gerne mit seinen Händen kocht weiß ich und das stört mich auch überhaupt nicht. Aber. Bei so einer Sauerrei hört der Spaß auf. Wer erklärt jetzt dem Manne am heimischen Herd, dass dieser Kochstil weder cool noch erwünscht ist? Jawohl, die meckernde (Ehe) Frau. Zickig wie sie ist. Das bisschen Soße am Fliesenspiegel und an den Schranktürblenden.... Dafür gibt's Nudeln a la Wundermann (also Nudeln mit Tomatensoße) und bitte nicht zu sparsam beim Kniefall und Füße küssen. Der Stapel Geschirr gehört zur Kunst des Kochens und wer pocht den ständig auf Arbeitsteilung? Ja genau, ebenfalls die (meckernde Ehe) Frau. Hier ist sie: Mann kocht ganz im Jamie Oliver Stil und Frau macht den Rest. Jamie sieht man ja auch nie aufräumen. So (!!) nicht! So sehr ich die Rezepte vom werten Herrn Oliver schätze, würde er in meiner Küche SO kochen, würde er fliegen. Hochkant. Mit Hexenbesen. Was auch immer. Anna mei Tropfen! - ich werde alt. Mich über soetwas zu echauffieren ist so gar nicht mein Stil. Aber hier muss ich wirklich Stellung beziehen. Ich habe keine Lust in Nudelwasser auszurutschen und auf Chilischotenkerngehäuse zu treten. Nein. Nein nein.
Was lerne ich nun daraus? So kocht Mann nicht. Sonst! Und: ich lass den Fernseher in Zukunft wieder aus bevor ich beim nächsten Mal vor einem Nervenzusammenbruch stehe, wenn Jamie zum Beispiel mit seinen Gummistiefeln vom Garten in die Küche läuft. Bei Regenwetter. Oder so.
Minensie
2014/11/19
Luxusprobleme
Eigentlich hatte ich bereits am Sonntag einen Post verfasst. So dreiviertel etwa. Eine lustige Anekdote aus meiner Arbeitswelt sollte es werden und dann wurde es doch ernst. Jetzt feiern wir gerade seit 3 Tagen Windpockenparty und ich hab völlig den Faden verloren. Deswegen - seis drum. Vielleicht find ich den Faden nach meinem nächsten Dienst wieder.
Nun kreisen die Gedanken um Luxusprobleme deluxe. Welches Geschenk zu Weihnachten. Ist Groß zu viel oder ist Klein ausreichend. Wieviel ist zuviel? Und was ist wirklich notwendig? Fragen über Fragen. Ich behaupte, dass war zu meiner Kindheit einfacher. Da gabs entweder ein Spielzeug oder eine neue Klamotte und damit war das Fest schon gigantisch. Ich erinnere mich noch sehr genau an mein Weihnachtsgeschenk um mein 6. Lebensjahr herum. Eine neue Jeans, weiße, halbdurchsichtige Strumpfhosen und einen grau-rosa-gesreiften Pullover. Und Leinenschuhe (unpraktisch im Winter, aber ich wollte sie so unbedingt haben!). Das waren tatsächlich meine ersten nicht vererbten Klamotten die neu aus dem Laden unter unseren Weihnachtsbaum landeten. Es war perfekt und ich freute mich wirklich wirklich sehr lange darüber.
Und jetzt steh ich vor dem Dilemma - mehr Plastik fürs Kinderzimmer ahoi. Eigentlich möchten wir die Wuselzwerge zur Genügsamkeit erziehen. Wer will das nicht. Andererseits ist das so absurd, denn jeder Elternteil, der es sich "damals" hätte leisten können, hätte gerne mehr als ein paar neue Schuhe zu Weihnachten verschenkt.
Reicht es, wenn man ihnen Genügsamkeit vorlebt und darf zu Feiertagen dann ruhig mal mehr springen lassen? Oder erzieht man sich so kleine blutsaugende Biester, die sich mit jedem Jahr nur noch mit noch mehr zufrieden geben? Was, wenn wir es uns irgendwann nicht mehr so leisten können - ist die Enttäuschung dann größer? Oder ärgert man sich, weil man ja hätte können und nun nicht mehr kann? Ich bin wirklich völlig hin und her gerissen.
Zum einen bin ich dafür, Zeit zu schenken. Zeit mit den Wuselzwergen ist so wertvoll und ich habe das schon letztes Jahr der nahen Verwandschaft ans Herz gelegt. Ein Wildpark-Besuch, ein Indoorspielplatznachmittag - es lässt sich sicherlich was finden, mit denen man den Wuselzwergen ein dauerhaftes Geschenk machen kann - nämlich das der besonderen Momente.
Zum anderen gibt es nichts im Kinderzimmer, dass nicht permanent bespielt wird. Fast alles wird ins Spiel mit einbezogen. Aus Lego werden Reiseschiffe gebaut, in der alle Monster und Tiere mitreisen dürfen. Es werden alle Kuscheltiere abwechselnd umsorgt, im Buggy umhergefahren und bekocht. Bei den Büchern finden mindestens 5 pro Vormittag den Weg zu mir, um vorgelesen zu werden. Oftmals die gleichen aber auch nicht selten völlig verschiedene. Die Instrumente werden ausgepackt und kleine Gigs einstudiert (heute zum Beispiel "Auf der Mauer, auf der Lauer" in allen Varianten). Der Klangturm steht von 7 Tagen in der Woche etwa 4 Tage unberührt da und dann wird er so intensiv bespielt, dass wir alle Freude daran haben. Und somit ist klar - es braucht eigentlich nichts neues.
Trotzdem. Geht der Herr von und zu Papa ins Spielgeschäft und steht vorm Playmobil-Regal leuchten seine Augen wie die eines 4-jährigen. Er würde am liebsten alles kaufen, denn alles ist ziemlich cool zu bespielen. Und ich? Ich stöbere so gerne hier und da und freue mich jedesmal schenken zu dürfen und zu können.
Also. Was machen wir denn nun, lieber guter Weihnachtsmann? Hat dein Sack dieses Jahr ein Loch und du hast die Hälfte aller Geschenke verloren oder lässt du es nochmal krachen, da du ab nächstes Jahr das Christkind schickst, dass nicht so viel Tragen kann, beim vom Haus zu Haus fliegen, so ganz ohne Schlitten und Sack.
Alle Jahre wieder das gleiche Luxusproblem. Und ja, ich bin dankbar für diese Art der Probleme. Echte hab ich wirklich über.
Minensie
Nun kreisen die Gedanken um Luxusprobleme deluxe. Welches Geschenk zu Weihnachten. Ist Groß zu viel oder ist Klein ausreichend. Wieviel ist zuviel? Und was ist wirklich notwendig? Fragen über Fragen. Ich behaupte, dass war zu meiner Kindheit einfacher. Da gabs entweder ein Spielzeug oder eine neue Klamotte und damit war das Fest schon gigantisch. Ich erinnere mich noch sehr genau an mein Weihnachtsgeschenk um mein 6. Lebensjahr herum. Eine neue Jeans, weiße, halbdurchsichtige Strumpfhosen und einen grau-rosa-gesreiften Pullover. Und Leinenschuhe (unpraktisch im Winter, aber ich wollte sie so unbedingt haben!). Das waren tatsächlich meine ersten nicht vererbten Klamotten die neu aus dem Laden unter unseren Weihnachtsbaum landeten. Es war perfekt und ich freute mich wirklich wirklich sehr lange darüber.
Und jetzt steh ich vor dem Dilemma - mehr Plastik fürs Kinderzimmer ahoi. Eigentlich möchten wir die Wuselzwerge zur Genügsamkeit erziehen. Wer will das nicht. Andererseits ist das so absurd, denn jeder Elternteil, der es sich "damals" hätte leisten können, hätte gerne mehr als ein paar neue Schuhe zu Weihnachten verschenkt.
Reicht es, wenn man ihnen Genügsamkeit vorlebt und darf zu Feiertagen dann ruhig mal mehr springen lassen? Oder erzieht man sich so kleine blutsaugende Biester, die sich mit jedem Jahr nur noch mit noch mehr zufrieden geben? Was, wenn wir es uns irgendwann nicht mehr so leisten können - ist die Enttäuschung dann größer? Oder ärgert man sich, weil man ja hätte können und nun nicht mehr kann? Ich bin wirklich völlig hin und her gerissen.
Zum einen bin ich dafür, Zeit zu schenken. Zeit mit den Wuselzwergen ist so wertvoll und ich habe das schon letztes Jahr der nahen Verwandschaft ans Herz gelegt. Ein Wildpark-Besuch, ein Indoorspielplatznachmittag - es lässt sich sicherlich was finden, mit denen man den Wuselzwergen ein dauerhaftes Geschenk machen kann - nämlich das der besonderen Momente.
Zum anderen gibt es nichts im Kinderzimmer, dass nicht permanent bespielt wird. Fast alles wird ins Spiel mit einbezogen. Aus Lego werden Reiseschiffe gebaut, in der alle Monster und Tiere mitreisen dürfen. Es werden alle Kuscheltiere abwechselnd umsorgt, im Buggy umhergefahren und bekocht. Bei den Büchern finden mindestens 5 pro Vormittag den Weg zu mir, um vorgelesen zu werden. Oftmals die gleichen aber auch nicht selten völlig verschiedene. Die Instrumente werden ausgepackt und kleine Gigs einstudiert (heute zum Beispiel "Auf der Mauer, auf der Lauer" in allen Varianten). Der Klangturm steht von 7 Tagen in der Woche etwa 4 Tage unberührt da und dann wird er so intensiv bespielt, dass wir alle Freude daran haben. Und somit ist klar - es braucht eigentlich nichts neues.
Trotzdem. Geht der Herr von und zu Papa ins Spielgeschäft und steht vorm Playmobil-Regal leuchten seine Augen wie die eines 4-jährigen. Er würde am liebsten alles kaufen, denn alles ist ziemlich cool zu bespielen. Und ich? Ich stöbere so gerne hier und da und freue mich jedesmal schenken zu dürfen und zu können.
Also. Was machen wir denn nun, lieber guter Weihnachtsmann? Hat dein Sack dieses Jahr ein Loch und du hast die Hälfte aller Geschenke verloren oder lässt du es nochmal krachen, da du ab nächstes Jahr das Christkind schickst, dass nicht so viel Tragen kann, beim vom Haus zu Haus fliegen, so ganz ohne Schlitten und Sack.
Alle Jahre wieder das gleiche Luxusproblem. Und ja, ich bin dankbar für diese Art der Probleme. Echte hab ich wirklich über.
Minensie
2014/11/12
To-Do fürs Leben
Ich habe seit Jahren immer wieder die gleichen Ideen die ich gern tun würde wenn nicht... ja was auch immer. Damit ich sie nicht vergesse, halte ich sie nun doch einmal schriftlich fest.
♥ eine weitere Fremdsprache lernen. Bevorzugt Spanisch
♥ Kickboxen
♥ Ironman (Kindheitstraum... warum auch immer, da ich wirklich nicht so viel mit Sport am Hut habe)
♥ Klavier lernen
♥ einen Baum pflanzen
♥ ein Eltern-Kinder-Café eröffnen
♥ etwas Sägen
♥ ein Buch schreiben ( der Klassiker oder? *lach*)
Manches ist schnell gewagt, anderes sind Hirngespinste. Aber nun sind sie für die Ewigkeit festgehalten.
Minensie
2014/11/09
Oh du ... Vorweihnachtszeit
Ich fass es nicht. Mich scheint es in diesem Jahr zu packen. Und zwar so richtig. Ich plane die Plätzchensorten, überlege kleine Mitbringsel-Weihnachtsgeschenke und möchte allen Ernstes basteln! Jetzt schon! Es läuft noch nicht mal Last-Christmas im Radio (oder hör ich einfach zu wenig ? )
Als ich heute morgen in schneekalte Luft radelte, packte mich die Vorfreude. Oh bitte lass es nicht nur ein flüchtiger Moment sein. Ich würde soooo gern mal nicht auf den letzten Drücker weihnachtlich gestimmt sein!
45 Tage sind es noch bis zum heiligen Abend. Hui, jetzt werd ich nervös.
Ich stürze mich in Bastelvorbereitungs-Gesuche und Geschenkideen-Auflistungen.
Ho Ho Ho
Minensie
Als ich heute morgen in schneekalte Luft radelte, packte mich die Vorfreude. Oh bitte lass es nicht nur ein flüchtiger Moment sein. Ich würde soooo gern mal nicht auf den letzten Drücker weihnachtlich gestimmt sein!
45 Tage sind es noch bis zum heiligen Abend. Hui, jetzt werd ich nervös.
Ich stürze mich in Bastelvorbereitungs-Gesuche und Geschenkideen-Auflistungen.
Ho Ho Ho
Minensie
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